Geopathie – Wenn natürliche Störzonen die Gesundheit beeinflussen


Die Natur bietet nicht nur erholsame Fleckchen, auf welchen sich der Mensch in Ruhe entspannen kann. Sogenannte geopathische Felder wirken in Form von natürlichen Störzonen auf die eigene Gesundheit ein. Dennoch verfügen sie nicht nur über negative Aspekte.

Was ist Geopathie?
Der Begriff Geopathie bezeichnet Krankheiten, welche durch die ungünstigen Einflüsse aus dem Energienetz der Erde resultieren. Folglich treten Erkrankungen auf eigenständige Weise auf. Dennoch ruft nicht jeder Ort auf der Welt diese Zustände hervor. Ausschlaggebend sind sogenannte geopathische Störzonen, welche den menschlichen Körper belasten.

Krankheiten, welche durch die geopathischen Störzonen hervorgerufen werden, werden im Zuge der Naturheilkunde und von Geopathologen erforscht. Naturheilkundliche Therapeuten sehen die Ursache der Erkrankungen in der Annahme, dass durch die umwelttechnische Belastung das körpereigene Regulationssystem des Menschen geschwächt wird. Als Folge wird die Entstehung von Krankheiten gefördert. Bei manchen Personen verschlimmern sich Erkrankungen oder Krankheitszustände sogar.


Bisher fehlt eine exakte Abgrenzung, wo geopathische Felder auftreten können. Somit lassen sie sich bei Häusern, auf der Straße oder in Wäldern feststellen. Mithilfe der Geopathie können aber Felder mit einer hohen Belastung erfasst werden. Zwischen geopathischen Feldern liegen gleichzeitig Bereiche oder Zonen, welche entweder nur eine geringe Belastung aufzeigen oder sogar komplett frei von ihnen sind.

Gesundheitliche Folgen von geopathischen Zonen
Welche gesundheitlichen Schäden oder Erkrankungen geopathische Störzonen hervorrufen, ist nicht exakt bekannt. Somit existiert eine Vielzahl an Auswirkungen der Geopathie, welche sich auf verschiedene Bereiche des menschlichen Körpers auswirken. Besonders verheerend kann ein anhaltender Aufenthalt in einer Zone mit hoher Belastung sein. Je länger der Zeitraum ist, in welcher sich ein Mensch in einer geopathischen Störzone befindet, desto schwerwiegender können sich die Folgen gestalten.

Als typische Krankheiten beziehungsweise Erkrankungen zeigen sich unter anderem Kopfschmerzen, Nachtschweiß, Kribbeln, Müdigkeit am Tag und Schlafstörungen. Ebenfalls können die Zonen Neurodermitis intensivieren sowie chronische Krankheiten wie Krebs und Asthma hervorrufen oder verschlimmern. Doch auch harmlosere Symptome wie Rückenschmerzen, Lernprobleme, Unausgeglichenheit, rheumatische Beschwerden, räumliche Desorientierung oder Gedächtnisstörungen lassen sich in Zusammenhang mit geopathischen Gebieten bringen. Dennoch fehlt bis heute ein wissenschaftlicher Beweis, dass die Zonen tatsächliche Auswirkungen auf den Menschen und seine Gesundheit haben.

Geopathie und die Natur
Geopathische Nutzen sind sowohl natürlich als auch vom Menschen beeinflusst beziehungsweise geschaffen. Da sie in Form von Erdstrahlen auftreten, lassen sie sich nicht auf ein bestimmtes Gebiet konzentrieren oder eindämmen. Der Mensch jedoch kann ihr Erscheinen durch bestimmte Handlungen etwas beeinflussen.

Die Wasserader
Eine der häufigsten Erdstrahlquellen gestalten sich in Form von Wasseradern. Als Wasserader wird fließendes Wasser im Boden bezeichnet, welches frei strömen kann. Als Antriebskraft dient die Schwerkraft. Je nach Gesteinsart hilft die Schwerkraft, dass sich das Wasser jene Bahn suchen kann, welche es entlang fließen möchte. Durch die Reibung der Wassermoleküle am Untergrund entsteht gleichzeitig ungefährliche Wärme sowie elektromagnetische Strahlung. Diese wiederum dringen in Form von natürlicher radioaktiver Strahlung aus dem Erdinneren, wodurch eine Schwächung der Umgebung eintritt.

Der Gesteinsbruch
Eine weitere natürliche Form ist der Gesteinsbruch. Dieser lässt sich überall finden, sodass er sowohl im Gebirge, am Land wie auch in der Großstadt vorhanden ist. Aktivitäten in der Erdkruste sorgen dafür, dass Gestein auseinanderbricht. An den Bruchstellen, welche oft als Bruchlinien ersichtlich sind, treten drei verschiedene Arten an Strahlung auf einmal ein. Zunächst entsteht ein elektrisches Spannungsfeld zwischen den unterschiedlich geladenen Schichten. Gleichzeitig entweicht aus dem flüssigen Erdkern Magmastrahlung. Außerdem können sich Wasseradern auf dem Boden des Gesteinsbruchs ausbilden. Je nach den jeweiligen Umständen gestalten sich Gesteinsbrüche somit als größte Quelle für Erdstrahlung.

Die Gesteinsverwerfung

Anders als bei einem Gesteinsbruch, bei welchem sich Gesteine lösten, verschieben sie sich bei Gesteinsverwerfungen ineinander. Die Ursache hinter diesem Phänomen sind Bewegungen in der Erdkruste. Die jeweiligen Schichten verwirbeln sich anschließend, woraus eine Struktur ähnlich eines Schneckenhauses entsteht. Sämtliche Gesteinsschichten sind hierbei elektrisch geladen, sodass sie riesige unterirdische Kondensatoren bilden können. Aus diesen resultieren wiederum elektrische Spannungsfelder, welche sich als Quelle von Erdstrahlung zeigen können.

Das Curry-Gitter
Das Curry-Gitter ist ein wissenschaftlich festgestelltes Vorkommen. Dieses wurde vom Arzt Dr. M. Curry entdeckt. Es zeigt sich in Form eines Interferenzmusters der kosmischen Strahlung. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um ein Gitter, welches die Erde bedeckt. Das Diagonalmuster geht von Südwest nach Nordost sowie von Nordwest nach Südost. Die jeweiligen Gitterpartien erstrecken sich im Abstand von drei bis vier Metern. Die einzelnen Reizstreifen sind rund 60 cm breit. Besonders gefährlich sind die Kreuzungspunkte. Dennoch gilt das Currygitter, anders als das Global-Gitter, als biologisch wirksamer. Dadurch spürt der Mensch an den jeweiligen Gitternetzpunkten eine stärkere negative Beeinflussung als bei jenen des Global-Gitters.

Das Global-Gitter
Das Global-Gitter ist ebenfalls ein Gitter, welches sich über die Erde erstreckt. Es ist gleich wie das Curry-Gitter schwerer intuitiv fassbar, sodass es sich wesentlich von Wasseradern und den Gesteinsausformungen unterscheidet. Das Gitter entsteht hierbei aus natürlichen Einflüssen. Elektromagnetische kosmische Strahlungen wie etwa jene der Sonne treffen permanent auf die Erde. Das Erdmagnetfeld fokussiert und polarisiert diese. Als Folge bilden sich aufgrund von Interferenzen und Resonanzen stehende, hochfrequente Wellen. Die Strahlungsmaxima dieser Wellen lassen sich sogar messen beziehungsweise muten. Entdeckt wurde das Global-Gitter durch den Arzt Dr. E. Hartmann. Dieser führte Messungen am 1. Mai 1951 durch und entdeckte dadurch das Netz aus Reizstreifen. Jeder dieser Streifen ist ungefähr 20 cm breit. Die Länge der einzelnen Gitterabteilungen unterscheidet sich jedoch je nach Laufbahn. Vom Norden nach Süden sind sie zwei Meter lang, von Ost nach West 2,5 Meter. Auch beim Global-Gitter sind die Kreuzungspunkte gefährlich.

Geopathie und Elektrosmog
Das Auftreten von geopathischen Feldern lässt sich nur schwer beeinflussen oder vermindern. Folglich verändert sie nur der Einfluss von Erdstrahlung. Dennoch haben Messungen und Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen geopathischen Störungen und Elektrosmog ergeben. Die Ergebnisse sind durch kinesiologische Testungen sowie eine Biofunktionsdiagnostik möglich.

Elektrogeräte jeglicher Art erschaffen unbewusst ein eigenes Strahlenfeld. Hierbei ist es nebensächlich, ob es sich um Bildschirme, Handys oder größere Geräte handelt. Gleichzeitig zeigen Sendemasten für Mobilfunk, 5 G, Haarp Frequenzen oder Radaranlagen ebenfalls eine Belastung auf. Der Baubiologie beziehungsweise Elektrobiologie gelang es letztendlich, die Zusammenhänge zwischen geopathischen Störfeldern und elektrischer Zahlung aufzuzeigen. Elektrosmog kann somit als Auslöser für Erkrankungen infrage kommen.

Auswirkungen in der Natur
Dass die Natur der beste Indikator für geopathische Störzonen ist, beweist sie anhand der Flora und Fauna. Pflanzen und Tiere gelten als die eindeutigsten Indikatoren für die einzelnen Bereiche. Während der Mensch zunächst die Symptome und Beschwerden, welche mit geopathischen Feldern zusammenhängen, eher diffus bemerkt, reagieren Tiere und Pflanzen deutlich auf sie.
Vorhandene Störzonen beeinflussen das Pflanzenwachstum sehr oft negativ, sodass Fehlbildungen auftreten. Die erdmagnetische Deformierung, welche durch Geopathie hervorgerufen wird, sorgt für einen entsprechenden Dreh- oder Fluchtwuchs, Verkümmerungen sowie Gabelung- oder Krebsknoten. Betroffene Pflanzen werden Strahlenflüchter genannt. Besonders häufig treten die Anzeichen bei Bäumen und Pflanzen auf, welche sich ihren Platz zum Wachsen nicht aussuchen können. Gleichzeitig bevorzugen Gewürze und Kräuter Störzonen. Werden sie auf ihnen gepflanzt, wachsen sie hervorragend.

Doch auch Tiere gelten häufig als Strahlenflüchter. Zu ihnen zählen unter anderem Hunde, Kühe, Vögel, Schweine, Schafe, Rehe, Füchse, Störche und Pferde. Diese Tierarten meiden Wasseradern, sodass sie als guter Indikator zur Vermeidung entsprechender Gebiete gelten. Gleichzeitig existieren sogenannte Strahlensucher. Bestimmte Tierarten suchen nach diesen Reizzonen, um dort zu nisten, graben oder einen Bau zu errichten. Strahlensucher sind unter anderem Ameisen, Wespen, Insekten verschiedenster Art, Maulwürfe und Schlangen. Katzen, Bienen und Eulen lieben geopathische Bereiche ebenso. Bauen beispielsweise Ameisen ihren Haufen an einer bestimmten Stelle auf einem Bauplatz, kann dies als Hinweis auf ein großes geopathisches Feld gedeutet werden.

Schutz vor Geopathie
Da die Geopathie und die entsprechenden Störfelder in ihrer Existenz sowie ihrer krankmachenden Wirkung bisher noch nicht anerkannt wurden, existiert keine offizielle Methode, um sich selbst vor der Strahlung und ihren Auswirkungen zu schützen. Dennoch gibt es bereits einige Möglichkeiten, die vermeintliche Strahlung zu vermindern.

Eine der beliebtesten Ansätze ist der Einsatz von bestimmten Materialien wie Kopschina Kork, Geo-Protect Folie oder natürlich auch unsere Orpanit® Orgoniten. Da die Strahlung von geopathischen Feldern nicht messbar ist, lässt sich ihre Intensität auch nicht direkt messbar feststellen. Viele Personen möchten vor allem ihren Schlafplatz abschirmen. Aus diesem Grund werden die Schutzmaterialien wie unsere Orgoniten unterhalb oder neben dem Schlafplatzes angebracht, damit diese Schlafbereiche gut geschützt sind.

Pendeln-ueber-Hand
Pendeln-ueber-Hand

https://www.orpanit.de/wissenswertes/was-ist-radiaesthesie/

Die Vermeidung von Reflexen ist ebenfalls eine weitere Möglichkeit, sich vor der Strahlung zu schützen. Beobachtungen haben ergeben, dass metallische Gegenstände, welche auf einer Störzone platziert werden, selbst zu einem Strahler werden. Geopathologen bezeichnen dieses Phänomen als geopathischer Reflex. Um mögliche Reflexe zu vermeiden, können die metallischen Gegenstände entweder von den Störzonen entfernt oder mit einer Abschirmung unterlegt werden.
Gleichzeitig lässt sich in manchen Fällen leicht feststellen, ob eine Störzone vorhanden ist oder nicht. Ruten oder Pendel helfen, die einzelnen Bereiche ausfindig zu machen. Hierzu sollten alle Bereiche in der Wohnung oder im Haus wie etwa das Schlafzimmer mit einem Pendel oder einer Rute abgegangen werden. Reagieren Pendel oder Rute auf Wasseradern oder Verwerfungen des Gesteins, zeigen sich deutliche Schwingungen. Der persönliche Schlaf- oder Arbeitsplatz sollte nicht an diesen Stellen eingerichtet werden oder es sollte zumindest auf Schutz inform von z.B. Orgoniten dort geachtet werden. Diese Methode lässt sich auch beim Häuserbau anwenden, indem mit Pendel oder Rute der Baugrund abgegangen wird.

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