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Die Geschichte von Orgonit

Der erste dokumentierte Orgongenerator wurde vermutlich 1775 von Franz Anton Mesmer (1734-1815), einem Schüler des Grafen von St. Germain (1696-1794), gebaut. Dieser war natürlich nicht mit den Heutigen zu vergleichen, er erinnerte mehr an ein mit Eisenspänen gefülltes Fass.

 

Mit seiner Arbeit, die er selbst als „animalischen Magnetismus“ betitelte, begann Mesmer in einem eigenen Hospital zu arbeiten. Er heilte angeblich erfolgreich Menschen von diversen Krankheiten unter Zuhilfenahme seines Orgongenerators, bevor er von seinen Gegnern, unter Zuhilfenahme einer gescheiterten Therapie, diffamiert wurde. 1778 wanderte er nach Frankreich aus, um dort seine Therapien fortzuführen und sein Wissen an Schüler weiterzugeben.

Sein Werk fand Anklang und so kam es, dass Arthur Lutze, der sich Zeit seines Lebens den Ruf eines Wunderheilers erwarb, seine Therapieform weiterführte und verfeinerte.

Auch Oskar Korschelt entwickelte, wie sich später herausstellte, einen Orgongenerator um 1897. Nur betitelte er seine Erfindung anders und zwar als Sonnenstrahlätherapparatur.


Dann kam das letzte Jahrhundert und mit ihm Dr. Wilhelm Reich. Er untersuchte die Energieform des Lebens, die, in allen Weltkulturen Bestand hat, mit wissenschaftlichem Gerät und Eifer. Es gelang ihm nach kurzer Zeit mehrere Regeln für diese zwar nicht messbare, aber dennoch für ihn und viele andere spürbare Energie aufzustellen. Aus politischen Gründen wurden seine Forschungsergebnisse allerdings nicht anerkannt.

Reich vermutete, dass das Universum aus einem Meer reiner Energie besteht, wobei Überlagerungen dieser zu dem Phänomen aller anderen Energieformen sowie auch Materie führen.


Dr. Wilhelm Reich unterteilte die Energie in DOR und POR. Er sagte, dass man oft große DOR-Vorkommen in Gebäuden antrifft, in denen viel Strahlung und Negativität vorherrscht, beispielsweise in Krankenhäusern, Altenheimen, Gebäuden mit vielen Computern oder Sendeantennen auf dem Dach. Reich betonte während seiner Forschungen mehrmals, dass bei Atomkraftwerken nicht die Strahlung als solches die eigentliche Gefahr darstelle, sondern vielmehr das gewaltige DOR-Feld, welches jedes Atomkraftwerk umgibt, da radioaktive Strahlung auch einen direkten
Einfluss auf die "Lebensenergie" ausübt und diese in DOR umwandeln soll.

Reich experimentierte auch mit Orgongeneratoren. Es gelang ihm erfolgreich Orgonenergie aus der Atmosphäre zu akkumulieren. Seine Forschungen brachten letzten Endes den Cloudbuster und den Orgonakkumulator hervor. Leider waren die von ihm gebauten Apparate noch relativ unhandlich.

 

Dann trat 1991 der Österreicher Karl Welz auf den Plan (Erfinder von Chi-Generators®, Orgon-Radionik™ und des Orgongenerator®). Mit Reichs Erkenntnissen stellte er fest, dass es möglich war, Metallspäne in organischem Harz einzulagern und dies eine viel stärkere Konzentration der Energie hervorrief, als die von Reich entwickelten Apparate.

Für den „letzten Schliff“, der zur heutigen Orgontechnologie führte, waren der Amerikaner Don Croft und seine Frau Judith Croft zuständig. Er fand heraus, dass sich der positive Effekt der Orgongeneratoren zuletzt verstärken ließ, indem man Quarzkristalle hinzufügte. In seinem speziellen Fall verwendete er Bergkristallspitzen, die die Energie zur Spitze hin kanalisieren und abstrahlen sollten.

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